Flexibilität und Planungssicherheit

Presseinfo
15 Jan 2013

NEU: Kürzere Lieferzeiten durch Fassadenplatten aus Verbundglas

Mehr Flexibilität durch kürzere Lieferzeiten bietet die NSG Group ihren Kunden jetzt mit den neuen Pilkington Fassadenplatten Laminiert. Verarbeiter und Fassadenbauer können sich das Bandmaßprodukt auf Lager legen und je nach Bedarf auf die geforderte Größe zuschneiden. Das hat viele Vorteile im Tagesgeschäft, beispielsweise erhöht es die Planungssicherheit auf Baustellen.
Wie ärgerlich! Beim Einbau der Fassadenplatten auf der Großbaustelle gehen durch ungeschickten Umgang mit dem Glas einige Platten kaputt. Jetzt muss schnell Nachschub her, damit die Fassade planmäßig fertiggestellt werden kann, denn Zeit ist Geld: Verzögerungen auf Baustellen können unnötigen organisatorischen Aufwand verursachen und natürlich auch erhebliche Kosten. Wenn Bauabschnitte nicht planmäßig fertig werden, bringt das die Zeitpläne gehörig durcheinander. So kann sich an einer kleinen Verzögerung schnell eine ganze Kette aus kostspieligen Verzögerungen anschließen.
Flexibilität und bedarfsgerechter Nachschub sind wichtige Faktoren für ein gutes Baustellenmanagement. Lagerfähige Produkte wie die Pilkington Fassadenplatten Laminiert tragen wesentlich dazu bei und sind gegenüber dem bisher für Fassadenplatten üblichen Einscheibensicherheitsglas klar im Vorteil. „Wir liefern unseren Kunden die Fassadenplatten jetzt als Bandmaße, die sie je nach Bedarf auf die passende Größe zuschneiden können“, erklärt Vertriebsleiter Tobias Breil. „Beim Einscheibensicherheitsglas sind die Lieferzeiten produktionsbedingt deutlich länger. Wenn dann einmal Scheiben beim Einbau oder auf dem Weg zur Baustelle zu Bruch gegangen waren, war es schwierig, auf die Schnelle Ersatz zu erhalten. Dank der kürzeren Lieferzeiten der neuen Fassadenplatten aus Verbundglas ist jetzt schneller Nachschub sicher.“
Kein Spontanbruch
Die neuen Fassadenplatten haben aber noch weitere Vorteile: Da die beschichtete Seite des Glases zur Folie hin laminiert wird, ist die empfindliche Beschichtung vor Beschädigungen geschützt und das Glas lässt sich leichter handhaben. Darüber hinaus besteht im Unterschied zu vorgespanntem Glas kein Spontanbruchrisiko. Das Risiko eines thermischen Bruchs kann deutlich reduziert werden, indem für die nach außen positionierte Glasscheibe des Verbunds das besonders eisenarme Pilkington Optiwhite™ verwendet wird, das sich durch eine sehr geringe Wärmeabsorption auszeichnet. Und sollte das Glas doch aus irgendeinem Grund zu Bruch gehen, bleiben die Scherben an der Folie haften. Dadurch besteht keine Gefahr, dass Bruchstücke von Fassadenplatten beispielsweise auf den Bürgersteig fallen und Menschen verletzen.
Einheitliches Erscheinungsbild
Die laminierten Pilkington Fassadenplatten sind in den Typen L200, L120 und L140 erhältlich und farblich an die verschiedenen Sonnenschutzglastypen der Pilkington Suncool™-Produktreihe angepasst, um ein einheitliches Erscheinungsbild der Glasfassade sicherzustellen. Auch hinsichtlich der Optik bietet die Ausführung als Verbundglas Vorteile zum bisherigen ESG. „Beim Verbundglas entfällt die sogenannte Mikrowelligkeit von ESG, d. h. die optische Anpassung der Fassadenplatten an die Sonnenschutzglasfassade wird optimiert“, fasst Tobias Breil zusammen. Die Pilkington Fassadenplatten Laminiert sind als Standard-Bandmaße (3.210 mm x 6.000 mm) in den Dicken 8,8 mm und 12,8 mm erhältlich.