Sonnenschutzglas bietet "coole" Transparenz. Angenehme Temperaturen auch im Sommer.

Presseinfo
08 Aug 2012
Wer helle, lichtdurchflutete Räume mag, wird bei der Planung seines Eigenheims auf viel Glas setzen. Mit dem Raumklima ist es allerdings beim großzügigen Einsatz von Glas so eine Sache: Denn in Räumen mit großen Glasfronten oder in Wintergärten könnte es an heißen Tagen schon mal warm werden – wenn nicht moderne Sonnenschutzgläser für „coole“ Transparenz sorgen.
Selektive Sonnenschutzgläser wie Pilkington Suncool™ 66/33 sorgen dafür, dass zwar viel Licht einfällt, die Sonnenstrahlen den Raum aber nicht zu sehr aufheizen können. Eine hauchdünne Metallbeschichtung auf dem Glas reflektiert zu einem großen Teil die Wärmestrahlen des Sonnenlichts, lässt aber einen relativ hohen Anteil an natürlichem Tageslicht hindurch. Ergebnis: Die Räume sind schön hell und die Temperaturen auch an heißen Sommertagen angenehm. Auf außenliegenden Sonnenschutz wie Markisen oder Lamellen kann verzichtet werden. Der ungestörte Blick nach draußen bleibt so erhalten.
Moderne Sonnenschutzgläser überzeugen auch optisch, denn im Unterschied zu früher sind sie nicht mehr verspiegelt oder getönt. Die einheitliche Optik von Gebäuden ist darüber hinaus dank der großen Bandbreite aufeinander abgestimmter Pilkington-Sonnenschutzglastypen nicht gefährdet. Es können also auch unterschiedliche Gläser in einem Objekt eingesetzt werden.
Ganzjährig angenehmes Klima
Die Auswahl der richtigen Verglasung sollte klimatechnisch geschickt geplant werden, damit die Temperaturen im Gebäude ganzjährig angenehm sind. Es empfiehlt sich, mit Blick auf die unterschiedlichen Himmelsrichtungen auch unterschiedliche Sonnenschutzglastypen einzusetzen: So eignet sich beispielsweise ein Pilkington Suncool™ 50/25 für die eher sonnenverwöhnte Südseite. Bei einer verhältnismäßig niedrigen Gesamtenergiedurchlässigkeit von nur 25 Prozent verhindert es ein Aufheizen des Raumes bei einer gleichzeitig hohen Lichttransmission von 50 Prozent. Pilkington Suncool™ 70/35 wäre hingegen eine gute Wahl für die „kühlere“ Nordseite. Die Räumlichkeiten zum Norden profitieren von der höheren Lichttransmission (70 Prozent) und können die etwas höhere Gesamtenergiedurchlässigkeit von 35 Prozent ebenfalls „gut vertragen“. Trotz unterschiedlicher technischer Werte ähneln sich die beiden Sonnenschutzglastypen optisch aber so sehr, dass ein einheitliches Erscheinungsbild des Gebäudes sichergestellt ist.
Energiesparen auf die „coole“ Art
Die Vorteile von modernen Sonnenschutzgläsern liegen auf der Hand: Sie bieten transparenten Sonnenschutz und helfen zugleich, Energiekosten zu senken. So kann an heißen Tagen häufig auf den Einsatz von energieintensiven Geräten wie Klimaanlagen oder Ventilatoren verzichtet werden. Und auch im Winter kann Sonnenschutzglas aufgrund seiner guten Dämmung einen wertvollen Beitrag zum Energiesparen leisten, da die Wärme im Haus bleibt und weniger geheizt werden muss.