Mit der Initiative renew:glass stärkt Pilkington Austria die Kreislaufwirtschaft in der Glasbranche. Hochwertige Float-Scherben aus der eigenen Verarbeitung werden konsequent getrennt und in den Produktionskreislauf zurückgeführt.
Kreislaufwirtschaft in der Praxis
Recycling ist in der Bauwirtschaft ein zentrales Thema. Mit
renew:glass setzt die NSG Group ein klares Zeichen für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft im Flachglasbereich – und Pilkington Austria leistet dazu einen konkreten Beitrag.
Grundsätzlich unterscheidet man interne Scherben aus der Floatproduktion, Pre-Consumer-Scherben aus der Weiterverarbeitung sowie Post-Consumer-Scherben aus rückgebauten Fenstern oder Fassaden.
Hochwertige Scherben zurück ins Floatwerk
Pilkington Austria verarbeitet Basisgläser von Pilkington Deutschland. Beim Zuschnitt der Bandmaße (6.000 x 3.210 mm) auf kundenspezifische Formate entstehen hochwertige Pre-Consumer-Scherben – sowohl am Float- als auch am VSG-Zuschnittstisch.
Diese werden sortenrein getrennt und direkt an Pilkington Deutschland zurückgeführt. So fließen wertvolle Float-Scherben wieder in den Produktionskreislauf ein. Ein höherer Scherbenanteil senkt Energiebedarf und schont natürliche Ressourcen.
Nachhaltigkeit als Verantwortung
„Wir unternehmen alles Notwendige, um den hochwertigen Werkstoff Glas noch umweltfreundlicher zu gestalten – durch konsequente Schonung von Ressourcen und Energie.
renew:glass und weitere Umweltinitiativen sind für uns ein wesentlicher Beitrag zu nachhaltigem Wirtschaften“, betont Country Manager Hubert Schwarz.
Mit
renew:glass zeigt Pilkington Austria, wie partnerschaftliche Wertschöpfungsketten messbar nachhaltiger werden können. Für weitere Informationen zu dem Thema besuchen Sie gerne unsere Website unter
http://pilkington.at/renew.