Der Einsatz von Glas in Außen- und Innentüren bringt zusätzliches Tageslicht in Wohn- und Bürogebäude, ohne dass Abstriche bei Sicherheit, Einbruchschutz oder Privatsphäre gemacht werden müssen.
Der Eingangsbereich eines Gebäudes bietet die perfekte Gelegenheit, eine klare architektonische Visitenkarte für das Objekt und seine Nutzer zu übergeben. Mit Glas lässt sich ein Entrée offen und einladend gestalten. Gleichzeitig übernimmt das Glas funktionale Aufgaben: Es dient der Zutrittskontrolle, bietet hohe Stoß- und Schlagfestigkeit (inklusive Einbruchhemmung) und leistet einen wichtigen Beitrag zur Energieeffizienzstrategie des Gebäudes.
In und um Türen ist der Einsatz von stoß- und schlagfestem Sicherheitsglas zwingend erforderlich, um den gesetzlichen Vorgaben und Bauvorschriften zu entsprechen. Dies gewährleistet den Personenschutz vor Verletzungen durch Glasbruch und verringert das Risiko von Anstoßunfällen an Glasflächen, die fälschlicherweise für offene Durchgänge gehalten werden könnten. Visuelle Markierungen auf dem Glas (Visualisierungs- / Anstoßschutz) oder prägnante Türgriffe dienen dazu, die Türen deutlich von der angrenzenden Glaswand abzuheben. Die Konstruktion der Gesamtanlage – einschließlich der Eingangstüren – muss so ausgelegt sein, dass das Glas vor übermäßiger Durchbiegung und mechanischen Spannungsspitzen geschützt wird.