Sicherheitsglas FAQs

Nachfolgend finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten rund um Sicherheitsglas.

Beachten Sie die Richtlinien der NSG Group. Pilkington Optilam™ und Pilkington Insulight™ Protect sind hierfür die optimale Wahl.
Benötigt werden Angaben zur Neigung der Verglasung, zu den Glasabmessungen, den Wind- und Schneelasten sowie zur Einbauhöhe über dem Fußboden. Darüber hinaus benötigen wir Informationen zur Art der Verglasung, beispielsweise ob diese zweiseitig oder vierseitig gelagert ist oder – bei Vordächern – über eine Punkthalterung befestigt wird.
Beachten Sie die jeweils geltenden nationalen Normen und Richtlinien – in Österreich insbesondere die ÖNORM B 3716 für konstruktiven Glasbau sowie die Anforderungen an absturzsichernde Verglasungen. Diese enthalten wichtige Hinweise zur Planung und Befestigung von Verglasungen.
Informationen zu den anzusetzenden Lasten für absturzsichernde Verglasungen und begehbare Verglasungen finden Sie in der ÖNORM EN 1991-1-1 (Eurocode 1) einschließlich des österreichischen Nationalen Anhangs.
Je nach Art der absturzsichernden Verglasung stehen verschiedene Befestigungsmöglichkeiten zur Verfügung, beispielsweise Punkthalter, umlaufende Rahmen, zweiseitige oder obere und untere Linienlagerung, Klemmprofile sowie Glashalter.
Wir benötigen Angaben zur Art der geplanten absturzsichernden Verglasung, zur Art der Glasbefestigung sowie zu den nach ÖNORM EN 1991-1-1 (Eurocode 1) einschließlich des österreichischen Nationalen Anhangs anzusetzenden Lasten. Anhand der Glasabmessungen empfehlen wir Ihnen eine geeignete Glasdicke und Glasart.
Für bodentiefe Verglasungen sollte stoßsicheres Sicherheitsglas verwendet werden. Die Anforderungen an die Verglasung sind entsprechend der ÖNORM B 3716 sowie der ÖNORM EN 12600 festzulegen. Anhand der Glasabmessungen und der zu erwartenden Beanspruchung empfehlen wir Ihnen die geeignete Glasart.
Für Türverglasungen sollte stoßsicheres Sicherheitsglas verwendet werden. Die erforderliche Klassifizierung richtet sich nach den Anforderungen der ÖNORM EN 12600 und ist unter anderem von den Abmessungen der Verglasung abhängig. Für Verglasungen bis zu einer Fläche von 0,5 m² und einer kleinsten Scheibenabmessung von maximal 250 mm kann 6 mm Pilkington Optifloat™ verwendet werden. Maßgebend für die Auswahl von Einscheibensicherheitsglas (ESG), Verbundsicherheitsglas (VSG) oder Drahtglas sind die Anforderungen der ÖNORM B 3716 sowie der ÖNORM EN 12600.
Für bodentiefe Verglasungen gelten grundsätzlich dieselben Anforderungen wie für Türverglasungen. Befindet sich die Verglasung jedoch nicht im unmittelbaren Türbereich (mehr als 300 mm von einer Tür entfernt), können – abhängig von den Anforderungen gemäß ÖNORM B 3716 und ÖNORM EN 12600 – geringere Anforderungen an die Stoßsicherheit gelten.
Wir benötigen Angaben zu den Glasabmessungen sowie zu den anzusetzenden Lasten gemäß ÖNORM EN 1991-1-1 (Eurocode 1) einschließlich des österreichischen Nationalen Anhangs. Auf dieser Grundlage können wir Ihnen eine geeignete Glasdicke empfehlen.

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